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	<title>The little web service</title>
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	<description>Ein Podcast über Gott, die Welt und das Internet.</description>
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	<copyright>The little web service steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz. http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</copyright>
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		<title>Andernorts: »Das Normalisieren der anderen Art«</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgenden Artikel über &#8220;The little web service&#8221; verfasste ich vor einigen Tagen für das österreichische Blog &#8220;Kirche 2.0 – hat längst schon begonnen.&#8221; Nun soll auch an dieser Stelle darauf verwiesen werden, weil sich einige Fragen und Anfragen klären, die anlässlich der aktuellen 2. Episode des Podcasts an mich gerichtet wurden. &#160; Das Normalisieren der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgenden Artikel über &#8220;The little web service&#8221; verfasste ich vor einigen Tagen für das österreichische Blog &#8220;<a href="http://kirche20.at/blog/das-normalisieren-der-anderen-art">Kirche 2.0 – hat längst schon begonnen</a>.&#8221; <span id="more-94"></span>Nun soll auch an dieser Stelle darauf verwiesen werden, weil sich einige Fragen und Anfragen klären, die anlässlich der aktuellen 2. Episode des Podcasts an mich gerichtet wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h2>Das Normalisieren der anderen Art</h2>
<p>Das Internet ist Vieles und doch irgendwie kaum in Kategorien zu fassen. Eines ist sicher: Es bringt Menschen zusammen, die sich sonst recht wahrscheinlich nie getroffen hätten. Menschen, die zusammen arbeiten, aber auch gemeinsam ihre Freizeit verbringen oder schlicht und einfach »nur kommunizieren« &#8211; aus welchen Gründen auch immer. Durch die Entwicklungen der letzten Jahre, sei es auf der Ebene der einzelnen Geräte mit denen »man ins Internet geht«, sei es der Ausbau des Hochgeschwindigkeitnetzes (das die Grundlage dafür darstellt, dass überhaupt online kommuniziert werden kann), ist es uns möglich nicht nur schriftlich in Verbindung zu bleiben. Wir können nun auch wie selbstverständlich miteinander sprechen oder uns per Video-Chat auch gegenseitig sehen. Diese Voraussetzungen ermöglichen Projekte, die vorher nur mit einigem Mehraufwand und damit auch einem enormen Budget erst realisierbar gewesen wären.</p>
<h2>Die Entstehung</h2>
<p>Seit ca. einem Jahr trage ich das Konzept eines christlichen Podcast Projektes mit mir herum. [Ein Podcast ist - wenn man das so vergleichen möchte - eine Art Radio-Sendung für das Internet mit der Möglichkeit regelmäßig die Inhalte der Sendnung zu abonnieren.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast">Siehe Wikipedia</a>.] In einem kreativen Prozess sage ich an dieser Stelle immer, dass ich mit einer Idee schwanger gehe, sie wachsen und sich verändern lasse. Mir gefällt die Metapher. Im Frühjahr diesen Jahres brachte ich die Idee schemenhaft zu Papier (bzw. auf die Wand eines Gemeindezentrums in Frankfurt) und stellte sie auf dem Barcamp Kirche 2.0 unter dem Namen »<a href="http://tlws.tomatedesign.de/">the little web service</a>« vor. Reichlich positives Feedback, einige kritische Anfragen und viel Engagement wurden mir und meinem »Baby« entgegen gebracht. Und ich begann mir auszumalen, wie wir das nächste Stadium &#8211; eine Realisation &#8211; erreichen können.</p>
<p>Über den Sommer hinweg begannen wir mit zaghaften Versuchen. Erste Themen kristallisierten sich heraus über die es sich lohnte sich zu unterhalten, diese Unterhaltung aufzunehmen und anderen verfügbar zu machen. Eine Gruppe engagierter, geduldiger und wohlwollender ChristInnen formierte sich, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnte. Überkonfessionell und im extremsten Fall derzeit ca. 800km weit auseinander. Noch im Studium oder schon mit einem Theologie Diplom an der Wand. Ehrenamtlich engagiert oder bei der Kirche angestellt. Ohne Durchschnittsalter oder Ansehen des Geschlechts. Die Gemeinsamkeiten jedoch sind fundamental für dieses Projekt: Wir sind deutschsprachige ChristInnen. Ohne diese Gruppe hätte ich meine Idee wieder zu den Akten legen können und ich empfinde große Dankbarkeit, dass ich diese Unterstützung erhalte.</p>
<h2>Die Technik</h2>
<p>Der technische Hintergrund war schnell entwickelt: Da ich kein (semi-)professionelles Equipment zur Verfügung hatte war klar, dass wir die Aufnahme-Last verteilen mussten. So entstand folgende »Versuchsanordnung«: Durch den Chat- und Telefon-Service Skype verbunden unterhalten sich die Teilnehmer des Podcasts. Jeder nimmt dabei sein Gesagtes über den eigenen Computer auf. Diese Aufnahmen werden mir über eine Internet-Festplatte, einen Cloud-Service mit Namen Dropbox zur Verfügung gestellt. Diese Dateien nutze ich dafür in meinem Audio-Schnitt-Programm die einzelnen Spuren der Teilnehmer anzulegen, sie auszusteuern und dann mit dem Jingle versehen zu veröffentlichen.</p>
<p>Grundsätzlich funktioniert diese Idee bis heute so. Ich habe mich auch umgehört, wie andere Projekte dieser Art agieren und komme zum Schluß, dass es aktuell die bestmögliche Variante ist. Nach anfänglichen Problemen jedoch habe ich noch eine Modifizierung vorgenommen. Sobald eine der Aufnahmen (also der Teilnehmer) nicht funktioniert hat, ist die ganze Episode hinfällig. Denn diese Spur fehlt ja dann und man kann nicht nachvollziehen, was gesagt, bzw. auf was reagiert wurde. Auf diese Weise sind uns drei wunderbare Folgen des Podcasts verlorgen gegangen. Doch ich habe eine Lösung gefunden und nehme jetzt mit meinem Computer eine Sicherung des gesamten Gespräch auf, über die ich beim Schneiden dann die jeweiligen Spuren darüber legen kann. Meine eigene Spur wird festgehalten durch das futuristische Gerät, welches man oben auf dem Bild sieht. Es ist ein mobiler Rekorder, der ganz ohne Anbindung an etwas anderes Audio-Signale aufzeichnet. Am Ende kommt alles in meinem Schnitt-Programm schließlich zusammen und ich kann kleinere Anpassungen vornehmen, Störgeräusche entfernen und weiteren Verbesserungen wie das Normalisieren der Lautstärke.</p>
<h2>Das Konzept</h2>
<p>Doch der Podcast soll nicht nur im technischen Sinn normalisiert werden, sondern selbst diese Rolle im übertragenen Sinn (!) übernehmen. Das ist einer der Eckpfeiler des Konzepts hinter dem Projekt. Zur Normalität beitragen, dass Christen im Internet präsent sind. Dass das Internet und die digitale Gesellschaft für Christen wiederum zum Thema wird. Dass von einem ökumenischer Umgang nicht nur gesprochen wird, sondern dieser zur Realität und ganz selbstverständlich wird.</p>
<p>Eine andere Maßgabe, die wir uns im Projekt vorgenommen haben, ist zunächst einmal neugierig ausprobieren, nicht nur darüber zu reden und zu konzipieren, sondern auch den Schritt in die Realität gehen: »Einfach machen« unter dem Paradigma des Prototyping. Was ich damit sagen will ist Folgendes: Ich befinde mich in der spannenden Situation, derartige Projekte entwickeln und umsetzen zu können. Verwenden wir zuviel Zeit im Vorfeld, bleibt am Ende womöglich kaum Energie für die Umsetzung. Nur durch die Realisation können wir neue Erfahrungen gewinnen und sehen, was gut funktioniert und was nicht. Die technischen Hindernisse waren ein Lernfeld, das wir beschritten haben und über das wir nun hinaus gehen. Das ist das Risiko, das man bei dieser Art zu arbeiten eingehen muss. Auf der anderen Seite stehen aber Erfahrungen und Motivationsschübe, wenn etwas gut funktioniert.</p>
<p>Thematisch sind wir derzeit kaum eingeschränkt. Immer wieder kommen über soziale Netzwerke Fragen und Diskussionen auf, die es lohnt, genauer betrachtet zu werden. Ich denke, dass es in einem gewissen zeitlichen Rahmen eine Auswertung geben sollte, welches Thema welches Feedback erhalten hat. Aber derzeit oszilieren wir zwischen praktischen Themen (<a href="http://tlws.tomatedesign.de/premiere-die-erste-episode-%E2%80%93-von-den-kleinen-dingen/">Episode 1 &#8211; Über die praktischen Tools im Internet</a>) und weiter gefassten Diskussions-Runden.</p>
<h2>Die Zukunft</h2>
<p>Unsere <a href="http://tlws.tomatedesign.de/the-little-web-service-episode-2-zukunft/">aktuelle Episode</a> trägt den Titel »Zukunft«. Wir haben etwas mehr als eine halbe Stunde darüber nachgedacht, was Zukunft für uns als Christen bedeutet, was wir gemeinsam haben mit all den Zukunftsdenkern und was uns unterscheidet. Ich halte diese zweite offizielle Episode für gelungen, wir hatten viel Spaß bei der Aufnahme und freue mich, dass wir nach einer etwas längeren Pause endlich mit dem Projekt weiter machen.</p>
<p>Was die Zukunft für »the little web service« bringt weiß ich nicht. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir mit diesem Projekt noch viele Menschen erreichen können. All das hat uns das Internet ermöglicht. Nicht nur, dass wir uns als Projekt-Teilnehmer über das Internet kennen, sondern wir nutzen dieses Medium um den Podcast überhaupt zu machen. Und auch das war ein Fazit aus der zweiten Episode: Die Zukunft kann bringen was sie will. Doch bleiben wird, dass die menschliche Nähe, das Verbundenheit auch ihren Ausdruck finden muss. Und wenn das in einem der nächsten Jahre zum Beispiel ein Hörer-Treffen des Podcasts sein sollte, dann bin ich die erste, die sich anmeldet.</p>
<p>Wir sind offen für Anregungen, jeder der mitmachen möchte ist willkommen und ich freue mich auf Kritik, Gedanken und Input von anderer Stelle.</p>
<p>Die Website des Projekts »the little web service« ist (vorerst) erreichbar unter<a href="http://tlws.tomatedesign.de/">http://tlws.tomatedesign.de</a> und auch eine <a href="https://www.facebook.com/thelittlewebservice">Fan-Site bei Facebook</a> und einen <a href="http://twitter.com/#!/thlttlwbsrvc">Twitter-Account</a> haben wir angelegt.</p></blockquote>
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		<title>The little web service – Episode 2 – Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Episoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich geht es weiter, endlich gibt es eine weitere Episode unseres Podcasts. Dafür haben wir uns ein ambitioniertes aber doch irgendwie nahe liegendes Thema herausgesucht, nämlich &#8220;Zukunft&#8221;. Warum und was dahinter steht, erfährst du natürlich im Podcast selbst. Mitgewirkt haben diesmal folgende geduldige, kompetente und engagierte Menschen, denen ich an dieser Stelle erst einmal besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich geht es weiter, endlich gibt es eine weitere Episode unseres Podcasts. Dafür haben wir uns ein ambitioniertes aber doch irgendwie nahe liegendes Thema herausgesucht, nämlich &#8220;Zukunft&#8221;. Warum und was dahinter steht, erfährst du natürlich im Podcast selbst. <span id="more-88"></span>Mitgewirkt haben diesmal folgende geduldige, kompetente und engagierte Menschen, denen ich an dieser Stelle erst einmal besonders danken möchte:</p>
<p>Andrea Mayer-Edoloeyi (@andreame), Bernd Giernoth (@bcgie), Johanna Waldmann (@ZielKost), Wolfgang Loest (@wtlx).</p>
<p>Folgende inhaltliche Fixpunkte des Gesprächs konnte ich ausmachen:</p>
<ol>
<li>Vorstellungsrunde und Einführung in die Thematik</li>
<li>Zukunft – ein (ur)christlicher Begriff</li>
<li>Utopien, Wahrnehmung und Generation</li>
<li>Quo vadis: Datenschutz und Urheberrecht</li>
<li>Konkrete Visionen einer christlichen Zukunft</li>
</ol>
<div>Aber natürlich kommen eine Reihe weiterer Aspekte kurz zur Sprache, die schwer alle aufgezählt werden können.</div>
<div>Der Vollständigkeit und Fairness halber möchte ich kurz auf die Seite des <a href="http://www.conventioncamp.de/">Convention Camp Hannover</a> verweisen, aber vor allem auch auf die beiden Initiatoren der Anfangssession &#8220;Mind the future&#8221; – <a href="http://http://blog.foresee.biz/">Frank B. Sonder </a>und <a href="http://www.thewire.ch/">Dr. Stephan Sigrist</a>.</div>
<div>Auf Euer Feedback freue ich mich und bin gespannt.</div>
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		<itunes:summary>Endlich geht es weiter, endlich gibt es eine weitere Episode unseres Podcasts. Dafür haben wir uns ein ambitioniertes aber doch irgendwie nahe liegendes Thema herausgesucht, nämlich &#8220;Zukunft&#8221;. Warum und was dahinter steht, erfährst du natürlich im Podcast selbst. Mitgewirkt haben diesmal folgende geduldige, kompetente und engagierte Menschen, denen ich an dieser Stelle erst einmal besonders danken möchte:
Andrea Mayer-Edoloeyi (@andreame), Bernd Giernoth (@bcgie), Johanna Waldmann (@ZielKost), Wolfgang Loest (@wtlx).
Folgende inhaltliche Fixpunkte des Gesprächs konnte ich ausmachen:

Vorstellungsrunde und Einführung in die Thematik
Zukunft – ein (ur)christlicher Begriff
Utopien, Wahrnehmung und Generation
Quo vadis: Datenschutz und Urheberrecht
Konkrete Visionen einer christlichen Zukunft

Aber natürlich kommen eine Reihe weiterer Aspekte kurz zur Sprache, die schwer alle aufgezählt werden können.
Der Vollständigkeit und Fairness halber möchte ich kurz auf die Seite des Convention Camp Hannover verweisen, aber vor allem auch auf die beiden Initiatoren der Anfangssession &#8220;Mind the future&#8221; – Frank B. Sonder und Dr. Stephan Sigrist.
Auf Euer Feedback freue ich mich und bin gespannt.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Maria Schmidt</itunes:author>
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		<title>Ein Erstes in eigener Sache</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag, Sie suchen sicherlich die nächste Episode des Podcasts. Leider ist sie bis heute nicht online, obwohl wir zwei Versuche gestartet haben, diese Folge aufzunehmen. Das Problem, wie sich herausgestellt hat, ist nicht, dass wir uns (und Ihnen) nichts zu sagen hätten, sondern unsere Aufnahmetechnik.  Ein paar Worte dazu: Wir haben es bisher so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>Sie suchen sicherlich die nächste Episode des Podcasts. Leider ist sie bis heute nicht online, obwohl wir zwei Versuche gestartet haben, diese Folge aufzunehmen. Das Problem, wie sich herausgestellt hat, ist nicht, dass wir uns (und Ihnen) nichts zu sagen hätten, sondern unsere Aufnahmetechnik. <span id="more-83"></span></p>
<p>Ein paar Worte dazu: Wir haben es bisher so arrangiert, dass wir uns über Skype (einer Mischung aus Internettelefon und Chatprogramm) unterhalten, jeder einzelne aber sein Gesprochenes selbst aufnimmt und (über die Dropbox, siehe Episode 1) zur Verfügung stellt. Skype stellt also die Kommunikation unter den einzelnen Beteiligten sicher, die Aufnahme wird auf mehrere Schultern verteilt. Ich lege dann die einzelnen Spuren übereinander, steuere sie ein bisschen aus und entferne störende Geräusche wie das Klimpern und Klirren unserer Kaffeetassen, das Husten aus dem Babyphon oder Hundegebell. Hintergrund dieser Strategie war, nicht nur eine einzelne Aufnahme (des gesamten Gesprächs) zu haben, die dann möglicherweise durch Probleme mit der Internetleitung Qualitätseinbußen beinhaltet, sondern klare Audiomitschnitte, um die möglichst beste Klangqualität eines Podcasts zu erzeugen, die für Amateure und ohne professionelles Aufnahmeequipment möglich ist.</p>
<p>Dies funktionierte eine Episode lang hervorragend (wenn man mal von der 0-er Episode absieht – vor der offiziellen ersten Episode gab es nämlich so eine Art Generalprobe, welche ich in Kürze online stellen werde). Doch leider ist es gerade mit der nun geplanten, also offiziell zweiten Episode, wie verhext. Bei jedem Versuch war es fast unmöglich, die einzelnen Spuren am virtuellen Schneidetisch zusammen zu führen, da es mit den jeweiligen Aufnahmen immer wieder Probleme gab. Im Moment bin ich gerade dabei, der am Montag Abend aufgenommenen Audio-Dateien so viel wie möglich zu entlocken, um sie hier zur Verfügung zu stellen. Denn das, was wir zu sagen haben, war wirklich kontrovers, interessant, spannend, [füge weiteres reißerisches Adjektiv hier ein] und man merkt, wie viel Spaß wir in dieser Stunde hatten.</p>
<p>Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass Sie den verlängerten Beginn unseres Podcast Projektes mit Milde betrachten und bei uns bleiben, bis wir dann hoffentlich mit vielen weiteren Episoden so richtig durchstarten. Neben den Rettungsmaßnahmen für die 2. Episode suche ich nämlich auch nach alternativen Aufnahme-Möglichkeiten, so dass ich sicher stellen kann, dass wirklich das, was wir zu sagen haben auch hier ankommen kann. Denn ich glaube und hoffe, dass wir noch viel Spaß zusammen haben werden, und dass es viel zu sagen (und hören) gibt, zu Gott, der Welt und dem Internet.</p>
<p>In diesem Sinne sende ich sonnige (!) Grüße aus Hannover,<br />
Maria</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Premiere: Die erste Episode – Von den kleinen Dingen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 19:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Episoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den kleinen Dingen, die Großes bewirken – wie das Web 2.0 hilft. Wir besprechen verschiedene Webseiten und Programme, die bei der Gemeindearbeit (und natürlich darüber hinaus) helfen. Außerdem kommen auch Probleme und Fragen auf den virtuellen Tisch.  Mit an dieser Episode beteiligt waren: Alexander Ebel: @ebel &#38; http://www.alexander-ebel.de Alexander Schnapper: @alexschnapper &#38; http://www.alexander-schnapper.de Bernd Giernot: @bcgie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den kleinen Dingen, die Großes bewirken – wie das Web 2.0 hilft. Wir besprechen verschiedene Webseiten und Programme, die bei der Gemeindearbeit (und natürlich darüber hinaus) helfen. Außerdem kommen auch Probleme und Fragen auf den virtuellen Tisch. <span id="more-71"></span></p>
<p>Mit an dieser Episode beteiligt waren:</p>
<ul>
<li>Alexander Ebel: @ebel &amp; http://www.alexander-ebel.de</li>
<li>Alexander Schnapper: @alexschnapper &amp; http://www.alexander-schnapper.de</li>
<li>Bernd Giernot: @bcgie &amp; http://bcgie.de/</li>
<li>Maria Schmidt: @maerys &amp; http://www.tomatedesign.de</li>
<li>Wolfgang Loest: @wtlx &amp; http://www.offene-bibel.de</li>
</ul>
<p>Themen dieser Folge sind:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a></li>
<li><a href="http://www.doodle.com">Doodle</a></li>
<li><a href="http://www.google.com/logos/2011/lespaul.html">Google Doodle: Les Paul Edition</a></li>
<li><a href="http://prezi.com/">Prezi</a>, <a href="http://impressive.sourceforge.net/">Impress!ve</a>, <a href="http://www.slideshare.net/">Slideshare</a></li>
<li><a href="http://evernote.com/">Evernote</a>, <a href="http://zettelkasten.danielluedecke.de/">Zettelkasten</a></li>
<li>Lizenz(frei)</li>
<li><a href="http://www.offene-bibel.de">Offene Bibel</a></li>
<li>Ideen, Kritik und Fragezeichen</li>
<li>Ausblick</li>
</ul>
<p>Auf euer Feedback freuen wir uns. Der Twitter Hashtag ist <strong>#tlws_001</strong>.</p>
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		<itunes:subtitle>Über Theologie, das Web und alles, was dazwischen liegt</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In der ersten Episode beschäftigen wir uns mit den Tools im Internet, die die Arbeit in der Gemeinde erleichtern. Ob Termine finden, Präsentationen zur Verfügung stellen oder gemeinsam an einem Dokument arbeiten... Wir verraten euch, wie es geht.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Gott, Internet, Christen, Kirche, Theologie, Web, 2.0, Kirche, 2.0</itunes:keywords>
		<itunes:author>Maria Schmidt</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Endlich online!</title>
		<link>http://tlws.tomatedesign.de/endlich-online/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=endlich-online</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Herrmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach wochenlangen Vorbereitungen sind wir endlich online. Und mit Spannung auf Eure Reaktionen können wir es kaum erwarten auch die erste Episode zu veröffentlichen. Die neuesten Folgen des Podcasts finden sich dann immer hier auf der Startseite. Den Überblick über alle Episoden findest du unter Episoden. Wie du Mitmachen kannst, findest du unter Mitmachen. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wochenlangen Vorbereitungen sind wir endlich online. Und mit Spannung auf Eure Reaktionen können wir es kaum erwarten auch die erste Episode zu veröffentlichen.</p>
<p>Die neuesten Folgen des Podcasts finden sich dann immer hier auf der Startseite. Den Überblick über alle Episoden findest du unter <a href="http://http://tomatedesign.de/wordpress-server/podcast/category/episoden/">Episoden</a>. Wie du Mitmachen kannst, findest du unter <a title="Mitmachen" href="http://tomatedesign.de/wordpress-server/podcast/mitmachen/">Mitmachen</a>. Was Podcasts sind findest du unter <a title="Podcasts?" href="http://tomatedesign.de/wordpress-server/podcast/podcasts/">Podcasts</a>. Und schon kann es dann ja los gehen. Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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